DEL Sagt "Simulation" den Kampf An

DEL Sagt "Simulation" den Kampf An

Ab der neuen Saison werden Spieler bei einem entsprechenden Vergehen in einer sogenannten "Divingliste" vermerkt und erhalten Geldstrafen. Sollte diese Maßnahme keine Wirkung zeigen, wird ab einer bestimmten Grenze der Cheftrainer zur Kasse gebeten.

 

"Unser Fokus liegt darauf, dass die Spiele für die Spieler selbst und die Teams sicher und fair verlaufen. Ein System, das unsportliches Verhalten in Form von 'Schwalben' oder vorgetäuschten Verletzungen erkennt und sanktioniert, ist da ein weiterer und wichtiger Schritt", sagte Jörg von Ameln, Leiter Spielbetrieb der DEL.

 

Beim ersten Vergehen gibt es lediglich eine Verwarnung. Nach dem zweiten Vergehen wird der Spieler auf die neue Liste gesetzt, die den Sportlichen Leitern und den Trainern aller Klubs sowie den DEL-Schiedsrichtern zugänglich ist.

 

Die Geldstrafen erhöhen sich für die Sünder mit jeder zusätzlichen Schwalbe oder vorgetäuschten Verletzung, ab dem sechsten Vergehen muss auch der Trainer zahlen.

 

Quelle: eurosport.de

editor

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